Peggau ist 2026 die finanzstärkste Gemeinde der Steiermark. Die Marktgemeinde mit 2.513 Einwohnern im Bezirk Graz-Umgebung liegt im Bonitätsranking des KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung österreichweit auf Platz 7 und löst Raaba-Grambach ab, das die steirische Rangliste drei Jahre lang angeführt hatte. Dahinter folgen Lannach, Albersdorf-Prebuch und Sankt Lorenzen im Mürztal.
Die Spitze ist das Erfreuliche an diesem Ergebnis. Der Rest ist es nicht: Nur 18 steirische Gemeinden schaffen es unter die 250 besten Österreichs. 2025 waren es 25, 2024 noch 30. Gemessen an ihrer Zahl stünden der Steiermark 34 Plätze zu. Fast jede dritte steirische Gemeinde zählt zum finanzschwächsten Fünftel des Landes, zwei Drittel liegen in der unteren Hälfte.
Peggau: warum eine Gemeinde mit 2.500 Einwohnern auf Platz 7 landet
Der Aufstieg Peggaus ist weniger ein Sprung nach oben als ein Stehenbleiben, während ringsum alle abrutschen. Die Jahresnoten der Gemeinde lauten 1,27 für 2022, 1,22 für 2023 und 1,24 für 2024. Das ergibt den Bonitätswert 1,24, der 2026 für Platz 7 reicht. Mit demselben Wert wäre Peggau im Ranking 2024 nur auf Platz 28 gelandet, wo es tatsächlich mit einem Wert von 1,32 stand. 2025 war es Platz 26. Die Gemeinde hat ihre Finanzen also auf konstantem Niveau gehalten, in einer Phase, in der das den wenigsten gelungen ist.
Die Grundlage dafür steht im Gemeindeblatt der Landesstatistik Steiermark: Peggau nahm 2024 rund 5,15 Millionen Euro an Steuern und Abgaben ein, um 20,7 Prozent mehr als 2021. 41,3 Prozent davon sind Kommunalsteuer, also die Abgabe auf die Lohnsumme der Betriebe im Ort. Das sind 884 Euro je Einwohner, fast das Doppelte des steirischen Durchschnitts von 469 Euro. 182 Arbeitsstätten mit 1.607 Beschäftigten zählte die Statistik 2024 in der Gemeinde, bei 2.408 Einwohnern im Finanzjahr.
Wer diese Arbeitsplätze stellt, zeigt die Unternehmensliste der Gemeinde: Im Ortsteil Friesach sitzt SSI Schäfer IT Solutions, laut ORF Steiermark mit rund 600 Beschäftigten der größte Arbeitgeber. Dazu kommen die Baustoffindustrie mit Alpacem Zement, InterCal und Baumit, der Industriegase-Anbieter Air Liquide, der Isolatorenhersteller GIPRO, die Baufirmen Sager und Tieber, der Entsorger Zuser und ein Standort von DHL Express. Die Lurgrotte bringt Tagesgäste in den Ort. Bürgermeister Christoph Pirstinger führte das Ergebnis gegenüber dem ORF auf die Arbeit seiner Vorgänger und die hohen Kommunalsteuereinnahmen zurück.
Alle 18 steirischen Gemeinden im Ranking 2026
Die vollständige Liste veröffentlicht das KDZ seit heuer auf der Plattform gemeinderanking.at. Für die Steiermark ergibt sich dieses Bild (je niedriger der Bonitätswert, desto besser):
| Platz AT | Gemeinde | Bezirk | Einwohner | Bonitätswert | Vorjahr |
|---|---|---|---|---|---|
| 7 | Peggau | Graz-Umgebung | 1.001 bis 2.500 | 1,24 | +19 |
| 17 | Raaba-Grambach | Graz-Umgebung | 2.501 bis 5.000 | 1,32 | -9 |
| 31 | Lannach | Deutschlandsberg | 2.501 bis 5.000 | 1,43 | 0 |
| 46 | Albersdorf-Prebuch | Weiz | 1.001 bis 2.500 | 1,52 | +11 |
| 66 | Sankt Lorenzen im Mürztal | Bruck-Mürzzuschlag | 2.501 bis 5.000 | 1,68 | -38 |
| 68 | Gralla | Leibnitz | 2.501 bis 5.000 | 1,70 | +24 |
| 70 | Spital am Semmering | Bruck-Mürzzuschlag | 1.001 bis 2.500 | 1,71 | +94 |
| 77 | Mitterberg-Sankt Martin | Liezen | 1.001 bis 2.500 | 1,77 | +7 |
| 105 | Dobl-Zwaring | Graz-Umgebung | 2.501 bis 5.000 | 1,88 | -59 |
| 109 | Thannhausen | Weiz | 1.001 bis 2.500 | 1,89 | -9 |
| 112 | Premstätten | Graz-Umgebung | 5.001 bis 10.000 | 1,90 | -53 |
| 123 | Hartl | Hartberg-Fürstenfeld | 1.001 bis 2.500 | 1,94 | -20 |
| 142 | Sankt Ruprecht an der Raab | Weiz | 5.001 bis 10.000 | 2,01 | -27 |
| 170 | Feldkirchen bei Graz | Graz-Umgebung | 5.001 bis 10.000 | 2,09 | -72 |
| 172 | Hitzendorf | Graz-Umgebung | 5.001 bis 10.000 | 2,09 | -125 |
| 212 | Ramsau am Dachstein | Liezen | 2.501 bis 5.000 | 2,21 | -178 |
| 236 | Kainach bei Voitsberg | Voitsberg | 1.001 bis 2.500 | 2,28 | -76 |
| 239 | Weißkirchen in Steiermark | Murtal | 2.501 bis 5.000 | 2,28 | -121 |
Quelle: KDZ-Bonitätsranking 2026 auf gemeinderanking.at, Einwohner-Größenklassen laut Plattform (Stand 2024). Vorjahr: Veränderung der Platzierung gegenüber dem Ranking 2025.
Sechs der 18 Gemeinden liegen im Bezirk Graz-Umgebung, drei im Bezirk Weiz. Keine einzige Stadt ist dabei, und keine Gemeinde mit mehr als 10.000 Einwohnern. Das ist kein steirisches Phänomen: Unter allen 250 Gemeinden Österreichs haben nur Wels und Schwechat mehr als 20.000 Einwohner, 116 der 250 zählen zwischen 1.001 und 2.500.
Bonität ist nicht dasselbe wie Reichtum
Das Ranking misst nicht, wie viel Geld eine Gemeinde einnimmt, sondern wie viel ihr nach dem laufenden Betrieb für Investitionen bleibt. Der Unterschied wird sichtbar, wenn man die Bonitätswerte neben die Steuerkraft-Kopfquoten der Landesstatistik legt, also die Steuern und Abgaben je Einwohner im Jahr 2024:
| Gemeinde | Steuerkraft je Einwohner 2024 | davon Kommunalsteuer | Platz Bonität 2026 |
|---|---|---|---|
| Raaba-Grambach | 3.862 € | 2.722 € | 17 |
| Lannach | 3.149 € | 2.008 € | 31 |
| Premstätten | 2.685 € | 1.457 € | 112 |
| Albersdorf-Prebuch | 2.322 € | 1.220 € | 46 |
| Spital am Semmering | 2.192 € | 878 € | 70 |
| Peggau | 2.139 € | 884 € | 7 |
| Hitzendorf | 1.147 € | 66 € | 172 |
| Kainach bei Voitsberg | 1.104 € | 68 € | 236 |
| Steiermark gesamt | 1.780 € | 469 € |
Quelle: Landesstatistik Steiermark, Steuerkraft-Kopfquoten der Gemeinden 2024; KDZ-Bonitätsranking 2026.
Raaba-Grambach ist mit 3.862 Euro je Einwohner die steuerstärkste Gemeinde der Steiermark, vor Lannach und Lebring-Sankt Margarethen. Trotzdem liegt es in der Bonität hinter Peggau, das bei der Steuerkraft nur auf Rang 16 im Land kommt. Umgekehrt stehen Hitzendorf und Kainach bei Voitsberg mit 66 und 68 Euro Kommunalsteuer je Einwohner weit unter dem Landesschnitt und schaffen es trotzdem unter die 250 besten Gemeinden Österreichs. Sie kommen offenbar mit wenig aus. Und die steuerstarken Städte fehlen ganz: Weiz mit 2.432 Euro je Einwohner, Graz mit 2.429, Leoben mit 2.339 und Kapfenberg mit 2.216 Euro zählen zu den zwölf steuerkräftigsten Gemeinden der Steiermark, keine davon erreicht die Top 250.
Raaba-Grambach und Lannach: viel Kommunalsteuer, sinkende Noten
Raaba-Grambach ist der klassische Betriebsstandort vor den Toren von Graz. Die Gemeinde mit 5.138 Einwohnern nahm 2024 rund 19 Millionen Euro an Steuern und Abgaben ein, 70,5 Prozent davon als Kommunalsteuer. 627 Arbeitsstätten beschäftigten 7.081 Menschen. Die Registerzählung 2024 weist 6.123 Einpendler aus und nur 2.181 Auspendler. Finanziell geht es der Gemeinde also hervorragend. Dennoch verschlechtern sich die Jahresnoten Schritt für Schritt: 1,10 für 2022, 1,29 für 2023, 1,56 für 2024. Welche Ausgaben dahinterstehen, weist das Ranking nicht aus. Für den steirischen Spitzenplatz hat es nach drei Jahren an der Spitze nicht mehr gereicht.
Lannach im Bezirk Deutschlandsberg hält Platz 31 wie im Vorjahr, mit 11,5 Millionen Euro Steuereinnahmen und einem Kommunalsteueranteil von 63,8 Prozent. 418 Arbeitsstätten mit 3.612 Beschäftigten stehen 3.646 Einwohnern gegenüber. Auffällig sind die Schwankungen: Die Note 1,05 für 2022 sackte 2023 auf 2,01 ab und erholte sich 2024 auf 1,24. Weil das KDZ drei Jahre mittelt, zieht ein einzelnes schwaches Jahr den Wert lange nach unten.
Ramsau am Dachstein verliert 178 Plätze
Dieselbe Mechanik erklärt den tiefsten Sturz im steirischen Feld. Ramsau am Dachstein stand 2025 auf Platz 34 und rutscht auf Platz 212. Die Jahresnoten 1,44 für 2022 und 1,34 für 2023 waren ausgezeichnet, für 2024 steht eine 3,86 in der Tabelle. Ein einziges Jahr reicht, um eine Gemeinde vom oberen Rand des Rankings an dessen unteren Rand zu bringen. Bleibt die Note 2024 kein Ausreißer, fällt Ramsau 2027 aus der Liste.
Ähnlich verlaufen die Kurven in Hitzendorf (minus 125 Plätze, Note 2024: 3,06), Weißkirchen in Steiermark (minus 121, Note 3,01), Kainach bei Voitsberg (minus 76), Feldkirchen bei Graz (minus 72), Dobl-Zwaring (minus 59) und Premstätten (minus 53). Sieben Gemeinden, die 2025 noch im Ranking standen, sind 2026 nicht mehr dabei: Puch bei Weiz, Hengsberg, Hausmannstätten, Mitterdorf an der Raab, Sinabelkirchen, Rohrbach an der Lafnitz und Kalsdorf bei Graz. Gegen den Trend verbessert haben sich Spital am Semmering (plus 94 Plätze), Gralla (plus 24), Peggau (plus 19), Albersdorf-Prebuch (plus 11) und Mitterberg-Sankt Martin (plus 7).
Wie das KDZ rechnet
Das Bonitätsranking erscheint seit 2012 und liegt heuer zum fünfzehnten Mal vor. Grundlage sind die Gemeindefinanzdaten der Statistik Austria für die Jahre 2022 bis 2024, ausgewertet mit fünf Kennzahlen des KDZ-Quicktests: der öffentlichen Sparquote, der freien Finanzspitze, der Eigenfinanzierungsquote, der Verschuldungsdauer und der Schuldendienstquote. Jede Kennzahl bringt Punkte nach einem Notenschlüssel, daraus entsteht pro Jahr eine Gesamtnote von 1 bis 5 wie in der Schule. Der Durchschnitt der drei Jahre ist der Bonitätswert. Bewertet wurden laut Presseinformation des KDZ alle 2.092 Gemeinden Österreichs, veröffentlicht werden nur die 250 besten.
Platz 1 belegt heuer Tweng im Salzburger Lungau mit dem Wert 1,02, vor Parbasdorf in Niederösterreich und Niederndorf in Tirol. Für den Einzug in die Top 250 genügte 2026 ein Wert von 2,29. Im Ranking 2025 lag die Grenze bei 2,00, 2024 bei 1,89. Die Latte liegt also immer tiefer, weil die Finanzen flächendeckend schlechter geworden sind. Österreichweit erreichten laut APA-Bericht in den Salzburger Nachrichten 2019 noch 456 Gemeinden die Noten 1 oder 2, 2024 waren es 130. Die Zahl der Gemeinden mit einem Vierer oder Fünfer stieg im selben Zeitraum von 290 auf 692, das ist ein Drittel aller Gemeinden.
Warum die Steiermark im Bundesländervergleich so schwach abschneidet
Das KDZ ordnet in seinem Blogbeitrag jedes Bundesland nach Zehnteln und Fünfteln ein. Für die Steiermark heißt es: fünf Prozent der Gemeinden im besten Zehntel, zehn Prozent im besten Fünftel, 30 Prozent im schlechtesten Fünftel, zwei Drittel in der unteren Hälfte. Im Ranking 2025 lauteten die Werte noch acht Prozent, 14 Prozent und ein Viertel. Einen ähnlich hohen Anteil im schwächsten Fünftel hat laut APA nur Vorarlberg. Wie ungleich die Top 250 verteilt sind, zeigt der Vergleich mit der Zahl der Gemeinden je Bundesland:
| Bundesland | Gemeinden in den Top 250 | Anteil an den Gemeinden des Landes | Plätze bei Gleichverteilung |
|---|---|---|---|
| Salzburg | 39 | 32,8 % | 14 |
| Niederösterreich | 86 | 15,0 % | 68 |
| Tirol | 40 | 14,4 % | 33 |
| Burgenland | 18 | 10,5 % | 20 |
| Oberösterreich | 34 | 7,8 % | 52 |
| Vorarlberg | 7 | 7,3 % | 11 |
| Steiermark | 18 | 6,3 % | 34 |
| Kärnten | 8 | 6,1 % | 16 |
Quelle: KDZ-Bonitätsranking 2026, Gemeindezahlen laut Gemeindeliste der Statistik Austria (Gebietsstand 2026, 285 Gemeinden in der Steiermark). Letzte Spalte: eigene Rechnung, 250 Plätze anteilig nach Gemeindezahl verteilt.
Die Umlagen an das Land erklären das Ergebnis nicht. Die steirischen Gemeinden zahlen laut KDZ 474 Euro je Einwohner an Krankenanstalten-, Landes- und Sozialhilfeumlagen an das Land, die Kärntner 792 Euro und die oberösterreichischen 841 Euro. Als Ursachen für das schwache Abschneiden der Steiermark nennt das KDZ gegenüber der APA höhere Sachausgaben und einen hohen Schuldenstand. Die Gebarungsübersicht der Statistik Austria bestätigt den zweiten Punkt: Die steirischen Gemeinden standen Ende 2024 mit 2.972 Euro je Einwohner in der Kreide, mehr als die niederösterreichischen (2.342 Euro), die oberösterreichischen (1.669 Euro) und die Salzburger (870 Euro). Nur Vorarlbergs Gemeinden sind mit 3.269 Euro höher verschuldet.
Leobens Bürgermeister Kurt Wallner, der die Steiermark im Städtebund vertritt, sprach gegenüber dem ORF von einem unteren Drittel mit fallender Tendenz und forderte vom Land eine finanzielle Entlastung. Als größte Brocken nannte er Schulassistenz, Pflege und den Sozialbereich. Viel Spielraum hat das Land selbst nicht: Der Entwurf für das Landesbudget 2027 sieht ein Defizit von 594 Millionen Euro vor. Die Bedarfszuweisungen an die Gemeinden steigen zwar, dafür fallen Landesbeiträge für Musikschulen und Kinderbetreuung weg.
KDZ-Geschäftsführer Thomas Prorok rechnete gegenüber der APA vor, was die Gemeinden bundesweit drückt: Von 100 Euro Ertragsanteilen blieben ihnen 2019 noch 51 Euro, zuletzt 42 Euro. Der Rest fließt über Umlagen an die Länder. Schlecht bewertete Gemeinden müssten sparen, über Leistungskürzungen, höhere Gebühren oder weniger Investitionen. Genau das beobachtet Christoph Mühlbacher-Blum von der Erste Bank, einem der beiden Kooperationspartner des Rankings: Viele Gemeinden tätigten nur noch die nötigsten Investitionen. Für die Bauwirtschaft im Land ist das die eigentliche Nachricht hinter der Rangliste.
Häufige Fragen
Welche ist die reichste Gemeinde der Steiermark?
Das hängt vom Maßstab ab. Nach der Bonität, also dem finanziellen Spielraum, führt 2026 Peggau mit Platz 7 in Österreich. Nach der Steuerkraft je Einwohner liegt Raaba-Grambach mit 3.862 Euro im Jahr 2024 vorne, vor Lannach mit 3.149 Euro. Um das Vermögen einzelner Personen geht es dagegen in der Liste der reichsten Steirer.
Wie viele steirische Gemeinden sind unter den Top 250?
18 von 285 Gemeinden, das sind 6,3 Prozent. Bei einer Verteilung nach der Gemeindezahl wären es 34. 2025 waren 25 steirische Gemeinden im Ranking, 2024 waren es 30.
Was sagt der Bonitätswert aus?
Der Wert ist eine Schulnote von 1 bis 5, gemittelt über drei Jahre. Er fasst fünf Kennzahlen zum laufenden Betrieb, zur Eigenfinanzierung von Investitionen und zur Verschuldung zusammen. Je niedriger der Wert, desto besser: Die Nummer 1, Tweng in Salzburg, hat 1,02, für die Top 250 genügte 2026 ein Wert von 2,29.
Warum fehlen Graz, Leoben und die anderen Städte?
Große Städte sind im Ranking generell selten. Unter den 250 Gemeinden haben nur Wels und Schwechat mehr als 20.000 Einwohner. Graz zählt mit 2.429 Euro Steuerkraft je Einwohner zwar zu den steuerstärksten Gemeinden der Steiermark, erreicht die Top 250 aber nicht. Welchen Wert die Stadt genau hat, veröffentlicht das KDZ nicht, weil nur die besten 250 ausgewiesen werden. Einen Überblick über Einwohner und Fläche der großen Kommunen gibt die Liste der zehn größten Gemeinden der Steiermark.
Wo steht die vollständige Liste?
Auf gemeinderanking.at, das auf die Plattform Offener Haushalt weiterleitet. Dort lässt sich nach Bundesland und Einwohnergrößenklasse eingrenzen, zusätzlich sind die Rankings 2024 und 2025 abrufbar.
Stand: 24. Oktober 2026. Das Ranking 2027 erscheint voraussichtlich im Herbst 2027 auf Basis der Finanzjahre 2023 bis 2025.